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Kommandozeilenparameter für Browser

Es kann nützlich sein, wenn man einem Programm schon beim Start das eine oder andere einstellen kann. Für Chrome-basierte Browser und Firefox gibt es zwei Seiten, die diese Startparameter beschreiben.


Kommandozeilenparameter für Chromium-Browser

Diese Liste wird automatisch gepflegt, weswegen sie extreeeeem umfangreich ist und Parameter enthält, die ohne Beschreibung sind.

https://peter.sh/experiments/chromium-command-line-switches/


Kommandozeilenparameter für Firefox

Die Optionen für Firefox erscheinen dagegen mickrig.

https://wiki.mozilla.org/Firefox/CommandLineOptions


Rechtschreibprüfung für Open-, LibreOffice und Browser

Besonders die beiden OpenSource-Projekte Libre- und OpenOffice leiden unter der sehr schwachen Rechtschreib- und Grammatikprüfung. Google Docs lässt sich auch noch verbessern. Die kostenpflichtigen Büroanwendungen von Microsoft und SoftMaker haben da eher keine Probleme.
LanguageTool ist eine Rechtschreibprüfung, die es als Erweiterung für LibreOffice zum Download gibt. Die OXT-Datei kann auch unter OpenOffice installiert werden.
Für Google Docs, als Browser-Erweiterung für Chrome und Firefox und als eigenständiges Java-Programm kann man LanguageTool ebenfalls laden.
Die Open- und LibreOffice-Version benötigen, ebenso wie das eigenständig laufende Programm, Java.

Ladeliste
LanguageTool
https://www.languagetool.org

Java
https://www.java.com/de/

Verwaltung der Browser-Suchdienste

Neben der Standardsuche lassen sich im Browser weitere Dienste definieren, die mit Kürzeln plus Suchbegriff in der Adresszeile direkt aufgerufen werden können. So lassen sich Suchen nicht nur mit einem Dienst wie Google, Startpage oder Yandex durchführen, sondern man kann auf Wikipedia, IMDB, Amazon, Leo, 911 Tabs oder anderen Webseiten direkt suchen.

Vivaldi und Opera
Zusätzliche Suchdienste werden sehr einfach angelegt, indem man in ein Suchfeld der Webseite mit rechten Maustaste klickt. Im Kontextmenü wählt man dann „Add as Search Engine…“ für Vivaldi oder „Suchmaschine erstellen…“ für Opera. Im folgenden Dialog wählt man einen Namen für den Dienst und ein Kürzel. Anschließend kann man im Adressfeld dieses Kürzel dem Suchbegriff voranstellen. Wenn man bspw. eine Suche für Wikionary, https://de.wiktionary.org/, mit dem Kürzel wi eingerichtet hat, reicht es wi prokrastinieren einzugeben und man landet direkt auf dem Eintrag https://de.wiktionary.org/wiki/prokrastinieren.
Die Findemaschinen werden bei Vivaldi auch im Suchfeld rechts neben dem Adressfeld als Option des Aufklappmenüs angeboten.
Unter Vivaldi funktioniert das Hinzufügen des Suchdienstes z. B. nicht für Startpage und ixquick. Für diese Suchdienste kann man eine Schnellsuche händisch anlegen. In den Einstellungen, die man mit Alt + p erreicht, wählt man unter SucheNeue Suche hinzufügen. Als URL wird https://startpage.com/do/search?query=%s&cat=web für Startpage und https://www.ixquick.de/do/search?query=%s&cat=web für ixquick und die gewünschten Kürzel eingetragen.

Firefox
Unter Firefox ist die Nutzung von Kürzeln für die Suche im Adressfeld umständlich, weil das als Eintrag im Lesezeichen erstellt werden muss. Im Suchfeld der Findemaschine klickt man im Kontextmenü der rechten Maustaste „Ein Schlüsselwort für diese Suche hinzufügen…“ an. Im folgenden Fenster wählt man einen Namen für das neu zu erstellende Lesezeichen und ein Schlüsselwort. Wenn man dann im Adressfeld einem Suchbegriff dieses Schlüsselwort voranstellt wird mit dem Dienst danach gesucht.

Chrome
Googles Browser Chrome bietet leider in den Einstellungen nur die Option „Suchmaschine hinzuzufügen“ und einen als Standard auszuwählen, der aufgerufen wird, wenn ein Suchbegriff in die Adresszeile eingetragen wird.

Adobes Browsererweiterungen offline installieren

Der Flash Player ist auch 2017 internetweit noch sehr verbreitet. Neben multimedialen Inhalten wie Filmen, wird leider auch Zappelwerbung meist als Flash-Inhalt auf Webseiten ausgeliefert. Chromebasierte Browser wie Opera, Vivaldi und selbstverständlich Chrome selber benötigen keine Erweiterung, die Flash-Inhalte werden vom Browser direkt unterstützt. Unter Firefox gehört Flash zu den wenigen Erweiterungen, die trotz ihrer Gefährlichkeit immer noch toleriert werden. Flash gehört seit vielen Jahren zu einem Hauptinfektionsweg für digitale Schädlinge aller Art. Die meisten Flash-Inhalte können heute durch entsprechende Gestaltung in HTML 5 umgesetzt werden. Das wird von vielen Seiten auch gefordert und sobald Firefox die Unterstützung für die Flash-Erweiterung einstellt, sollten Webseiten-Gestalter den Umstieg auf HTML 5 hinter sich gebracht haben.

Shockwave ist ein inzwischen wohl eher exotisches Multimediaformat, das früher zum Beispiel viel von Schulbuchverlagen verwendet wurde, inzwischen aber ein Nischendasein fristet. Deswegen sollte die Erweiterung nur installiert werden, wenn man die auch benötigt.

Flash Player installieren

Adobes Flash Player sollte sich eigentlich selber aktualisieren, sofern man das nicht explizit bei der Installation deaktiviert hat. Updates können online über die Webseite http://get.adobe.com/flashplayer/ geladen und installiert werden. Dabei wird nur ein Installer gestartet, der dann die Installationsdatei nachlädt.
Wenn das nicht funktioniert oder man die Installation verteilen muss und nicht an jedem Rechner erneut das Installationsprozedere durchführen möchte, kann man auch Offline-Installationsversionen von Adobe laden.
Unter den folgenden Links gelangt man immer zu jeweils aktuellen Version

Flash Player Offline Installer für Firefox (NPAPI)
http://fpdownload.macromedia.com/pub/flashplayer/latest/help/install_flash_player.exe

Flash Player Offline Installer für Internet Explorer (ActiveX) (bis Windows 7)
http://fpdownload.macromedia.com/pub/flashplayer/latest/help/install_flash_player_ax.exe

Flash Player Offline Installer für Opera und Chromium (PPAPI)
http://fpdownload.macromedia.com/pub/flashplayer/latest/help/install_flash_player_ppapi.exe

Flash Player deinstallieren

Nützlich kann das Deinstallationsprogramm Flash Player Uninstaller sein, das es unter http://download.macromedia.com/get/flashplayer/current/support/uninstall_flash_player.exe gibt.

Shockwave laden

Interaktive oder Mulitmedia-Inhalte bietet auch Shockwave, das Flashinhalte darstellen kann; Flash kann aber keine Shockwave-Inhalte anzeigen. Die jeweils aktuelle Version erhält man unter http://get.adobe.com/de/shockwave/otherversions/.

Verknüpfungen für Chrome Apps auf Desktop erstellen


Die installierten Chrome-Programme werden im Browser unter chrome://apps/ oder bei Vivaldi unter vivaldi://apps/ angezeigt, wo man sie auch starten kann. Manche Apps werden nicht im Browser-Tab ausgeführt, sondern erscheinen als eigenständige Fenster, z. B. die Messenger Signal oder Telegram.

Verknüpfung unter Chrome angelegen

Die Apps erreicht man unter dem Einstellungen-Symbol ≡ – Einstellungen – Erweiterungen. Bei der gewünschte App unter Details kann man mit der Schaltfläche Verknüpfung erstellen eine entsprechende Verknüpfung auf dem Desktop erzeugen. Fertig. So schnell.

Verknüpfung unter Vivaldi anlegen

Unter Vivaldi ist das leider nicht so einfach. Die installierten Apps werden unter vivaldi://apps angezeigt und man kann auch eine Verknüpfung auf dem Desktop erstellen, die öffnet allerdings immer nur den Browser. Es fehlt nämlich die Anweisung, welche App der Browser ausführen soll. Die Apps werden durch eine App-ID gekennzeichnet, die dem Programmstart nachgestellt werden muss. Zum Glück ist das die gleiche ID, die das Programm im Google App Store hat; diese erhält man ebenfalls einfach unter vivaldi://apps, wo man im Kontextmenü mit der rechten Maustaste bei der entsprechenden App App-Info wählt und dort Im Store ansehen anklickt. Die URL der App im Chrome Web Store sieht z B. für Signal so aus: https://chrome.google.com/webstore/detail/signal-private-messenger/bikioccmkafdpakkkcpdbppfkghcmihk?utm_source=chrome-app-launcher-info-dialog.
Die App-ID ist das kryptische Zahlenrätsel nach dem Namen der App und vor dem Fragezeichen, hier also bikioccmkafdpakkkcpdbppfkghcmihk. Diese ID wird der Verknüpfung, die man schon auf dem Desktop erstellt hat, hinzugefügt. Im Kontextmenü der Desktop-Verknüpfung wird unter Eigenschaften im Reiter Verknüpfung das Ziel C:\Users\BENUTZERNAME\AppData\Local\Vivaldi\Application\vivaldi.exe erweitert um --app-id= und der im Web Store rausgefundenen ID, für Signal also C:\Users\BENUTZERNAME\AppData\Local\Vivaldi\Application\vivaldi.exe --app-id=bikioccmkafdpakkkcpdbppfkghcmihk.
Der einfachste Weg eine Desktop-Verknüpfung zu der gewünschten Chrome-App zu erstellen ist also
  • Apps aufrufen unter vivaldi://apps
  • Desktop-Verknüpfung erstellen
  • App-ID im Chrome Web Store herausfinden
  • Eigenschaften im Kontextmenü der Desktopverknüpfung mit der rechten Maustaste öffnen
  • Dort das Ziel C:\Users\BENUTZERNAME\AppData\Local\Vivaldi\Application\vivaldi.exe ergänzen um --app-id= und App-ID anfügen, z. B. für Signal C:\Users\BENUTZERNAME\AppData\Local\Vivaldi\Application\vivaldi.exe --app-id=bikioccmkafdpakkkcpdbppfkghcmihk
  • Speichern, fertig
Vivaldi öffnet im Nachgang leider immer noch ein neues Browserfenster, egal, ob das Programm schon gestartet ist oder nicht.

Videos von YouTube laden

ClipGrab
Das sehr einfach zu bedienende Programm ClipGrab lädt Videos leider nur bis zur HD-Auflösung (1920 × 1080). Das Programm unterstützt neben YouTube auch Vimeo, Facebook, Dailymotion und andere, wenn ClipGrab dort einen Videolink erkennt.
Das die offizielle Installation gerne auch unerwünschte weitere Programme im Gepäck haben soll, gibt es von Chip.de eine portable Version ohne Ballast.

JDownloader kann Videos, Bilder und Audio von vielen unterschiedlichen Webseiten laden. Die Bedienung ist etwas umständlich, aber zuverlässig.

Infos zum Laden von Video-Vorschaubildern in hoher Qualität gibt’s hier.

Ladeliste
ClipGrab portable

JDownloader

SMS verschlüsseln

Signal ersetzt das SMS-Programm des Smartphones. Mit anderen Signal-Anwendern werden Kurznachrichten verschlüsselt übertragen. Dabei kommt E2EE, eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, zum Einsatz. Mit Kontakten, die keine verschlüsselte SMS nutzen möchten, werden die Nachrichten konventionell ausgetauscht. Dadurch ist das Programm sehr einfach zu benutzen, es ist wirklich nichts konfigurieren. Einfach verschlüsselt loslegen.
Signal gibt es auch als App für Google Chrome, so dass man es auch im Browser nutzen kann.

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Signal für Android
https://play.google.com/store/apps/details?id=org.thoughtcrime.securesms

Signal für iOS
https://itunes.apple.com/us/app/signal-private-messenger/id874139669

Signal für Chrome
https://chrome.google.com/webstore/detail/signal-private-messenger/bikioccmkafdpakkkcpdbppfkghcmihk

Android-Benachrichtigungen am PC erhalten

Die Browser-Erweiterung Desktop Notifications meldet, wenn am Smartphone eine Benachrichtigung eingegangen ist. Das spart die ständige Ablenkung durch brummen und klingeln Gerätes.
Auf dem Smartphone muss die App, auf dem Computer die Erweiterung, die es für Chrome und Firefox gibt, installiert werden.
Die Software wurde vom hciLab, Human-Computer Interaction Group, der Uni Stuttgart entwickelt.

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Desktop Notifications (Android-App)
https://play.google.com/store/apps/details?id=org.hcilab.projects.notification

Desktop Notifications für Android (Chrome-Erweiterung)
https://chrome.google.com/webstore/detail/desktop-notifications-for/giicnncicnopjohcpamieklkiacdoeni

Desktop Notifications für Android (Firefox-Erweiterung)
https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/android-desktop-notif/

Bildschirmfotos unter Android, Windows und Linux erstellen

Bildschirmfotos, auch Screenshots, können nützlich sein, wenn man bestimmte Sachverhalte dokumentieren möchte. Das könnten Fehler sein, die man seinem Computeronkel zukommen lassen möchte oder mal sammelt Beweise für Schandtaten auf Webseiten oder man möchte bestimmte Abläufe später nachvollziehen können.

Android
Moderne Samsung-Smartphones erstellen ein Bildschirmfoto, wenn man mit der Handkante über den Bildschirm wischt. Ansonsten drückt man gleichzeitig die Ein- und Ausschalttaste und die Hometaste oder Ein- und Ausschalttaste und die Leiser-Taste.

Windows
Seit Windows Vista dient zum Bildschirm fotografieren Snipping Tool, das auch unregelmäßige Formen erfassen kann. Am einfachsten drückt man die Windows-Taste und gibt im Suchfeld Snipping ein. Aus der Ergebnisliste startet man das Programm.
Ansonsten befindet es sich unter Start — Programme — Zubehör.
Windows fotografiert den Bildschirm schon seit jeher mit der Druck-Taste, die den ganzen Bildschirm erfasst und das Bild in der Zwischenablage ablegt. Mit der Tastenkombination Alt + Druck-Taste wird das aktuelle Fenster gespeichert. Die Tastenkombination Windows-Taste + Druck-Taste speichert das gesamte Bild im Verzeichnis Bildschirmfotos, im Allgemeinen ist das C:\Users\BENUTZERNAME\Pictures\Screenshots. Desweiteren kann man mit Windows-Taste + Hochstelltaste + s einen beliebigen Ausschnitt wählen, der dann in der Zwischenablage landet.

Den Inhalte der Zwischenablage kann man dann in beliebigen Programmen mit Strg + v einfügen, insbesondere bietet sich IrfanView an, das schnell gestartet ist und mit dessen Hilfe das Bildschirmfoto einfach zurechtgeschnitten werden kann, falls es zu groß ist.

Linux
Jede Linux-Distribution hat eigene Programme für Screenshots mit an Bord. Die meisten nutzen auch die Druck-Taste, worauf sich ein Fenster öffnet und das weitere Vorgehen abfragt. Entweder ist dann schon ein Bildschirmfoto erstellt und man gibt an, ob es an ein Programm weitergegeben werden oder gespeichert werden soll. Besonders einfach ist Xfce4 Screenshooter.
Einen Überblick der Bildschirmfoto-Software für unterschiedliche grafische Oberflächen von Linux gibt es unter wiki.ubuntuusers.de/Bildschirmfotos.

Browser-Erweiterungen
Für Browser gibt es Erweiterungen zum Abfotografieren von Webseiten, was den Vorteil bietet, dass auch Inhalte der Webseite, die nicht auf den Bildschirm zu sehen sind, gespeichert werden.

Awesome Screenshot erledigt Screenshots für Firefox, Chrome und Safari.

Die Erweiterung atomshot gibt es nur für Chrome. Sie speichert aber mit dem Bild auch die genaue Uhrzeit, die mit dem Zeitserver der PTB abgeglichen wird. Das ist für Dokumentationen von Inhalten von Webseiten sehr praktisch.

Auch für Opera gibt es unterschiedliche Erweiterungen für Webseiten-Screenshots, z. B. Nimbus Screen Capture.

GIMP, IrfanView
Viele Grafikprogramme haben ein eigenes Werkzeug, das Bildschirmfotos erstellt. Das hat den Vorteil, dass die Bilder zur Weiterverarbeitung dort sind, wo man sie bearbeitet, was mindestens einen Arbeitsschritt spart. Siehe dazu Bildschirmfotos mit GIMP.
IrfanView bietet ein Modul zum Abfotografieren des Bildschirms unter Optionen — Fotografieren, bzw. Tastaturkürzel c, an. Dort kann man auch diverse Einstellungen vornehmen.

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atomshot
https://chrome.google.com/webstore/detail/atomshot/pjfmllbdhacnbnjgenkeflcmklpkjdcn

AweSome Screenshot
awesomescreenshot.com/

Nimbus Screen Capture
https://addons.opera.com/de/extensions/details/nimbus-screen-capture/?display=e

Anonymität im Internet

Anonymität im Internet ist ein Trug. Damit der Datenverkehr im Internet überhaupt funktioniert benötigt jeder Telefonanschluss eine IP-Adresse. Die wechselt zwar regelmäßig, wird aber von den Telefongesellschaften eine bestimmte Zeit gespeichert. Bekannt ist die Diskussion um die Vorratsdatenspeicherung.
Außerdem kann man auch jeden Computer mit hoher Wahrscheinlichkeit identifizieren. Dazu verwenden Webseiten sogenanntes Browser-Fingerprinting.
Dem gegenüber steht allerdings ein Grundrecht auf Anonymität, dass sich ergibt aus mindestens den folgenden Gesetzen

  • Grundrecht auf Meinungsfreiheit nach Art. 5 GG
  • Recht auf informationelle Selbstbestimmung, das sich sich aus Art. 2 GG ergibt
  • die Vertraulichkeit und Integrität informationstechnischer Systeme, auch IT-Grundrecht, ergibt sich aus Art. 1 GG und Art. 2 GG
  • Recht auf anonyme Nutzung von Internetdiensten laut § 13, Abs. 6 Telemediengesetz

Gegen diese beiden oben genannten Arten der Überwachung oder des Trackings kann man wenig machen. Personen, Firmen und Behörden, die einen besonderen Schutz vor Entdeckung, Personalisierung und De-Anonymisierung benötigen, verwenden z. B. die spezielle Linux-Distribition Tails. Mit diesem Betriebssystem kann man sich recht sicher vor Entdeckung im Internet bewegen.
Das führt uns aber zu einen anderem Problem, dass unbescholtenen Bürgern droht, die sich anonym online bewegen möchten. Sicherheitsbehörden aus aller Welt sehen die Nutzung von Anonymisierungs-, wie auch Verschlüsselungssoftware sehr ungern, weswegen sich jeder durch die Nutzung, sogar die Suche danach, verdächtig macht. Manche Sicherheitsberater raten deswegen von deren Nutzung ab.
Der Vorschlag bedeutet aber Resignation vor Behörden, die beim Datensammeln und -Auswerten faschistische Ausmaße erreicht haben.
Andererseits dürfte es ebendiesen Diensten egal sein, wenn man seine Anonymität gegenüber Tracking verteidigt.

Wozu Tracking? Welche Gegenmaßnahmen gibt es?

Je mehr man über einen Menschen weiß, desto besser kann man Werbung auf ihn abstimmen. Das mögen wir, wenn wir in den Buchladen kommen und der Händler unseres Vertrauens Bücher empfiehlt, die wir unbedingt kaufen sollten. Große Trackingdienste machen das auf nahezu allen Webseiten. Die meisten Menschen kennen diese Werbenetzerke nicht mit Namen, Google ist nur einer unter vielen Werbediensten.
Mit Hilfe der Erweiterung Lightbeam für Firefox und Collusion für Chrome kann man sich die Vernetzung grafisch anzeigen lassen. Deswegen erhalten Sie auf allen möglichen Seiten passende Werbung für Toilettenartikel, auch wenn Sie nur auf einer Seite mal nach einem Nagelknipser gesucht haben.
Solche Werbenetzwerke lassen sich verhältnismäßig einfach aussperren. Entweder nutzt man spezielle Erweiterungen gegen diese Netzwerke oder Werbeblocker, so dass jegliche Werbung ausgeblendet wird. Am besten nutzt man beides. Zur Grundausstattung gegen Werbenetzwerke sollten die Erweiterungen Privacy BadgerBetterPrivacy oder Ghostery und Disconnect installiert werden. Die bekannteste Erweiterung zum Ausblenden von Werbung ist AdBlock plus. Als nützlichen Nebeneffekt werden auch manche Methoden zum Verteilen von Schadsoftware unterdrückt.
Eine erste Anlaufstelle zum Kampf gegen Tracking sollte die Webseite Fix Tracking! sein, die die ersten Schritte vorschlägt.
Auch der Browser enthält einige Einstellungen gegen das Tracking, insbesondere sollte man in den Datenschutzeinstellungen des Browsers einstellen, dass Aktivitäten nicht verfolgt werden sollen, was auch „Do Not Track“ genannt wird.
Browser-Plugins sorgen für Multimedia-Inhalte im Internet. Am bekanntesten ist der Flash Player von Acrobat, der Videos auf Youtube anzeigt, aber eben auch Zappelwerbung, im schlimmsten Fall mit musikalischer Untermalung. Browser können Plugins so einstellen, dass diese nur auf Aufforderung abgespielt werden, was sich „Click to Play“ nennt, siehe dazu http://42.th2s.de/2013/03/ausfuhrung-von-browsererweiterungen-nur.html.
Man kann auch vorkonfigurierte Browser verwenden, die den Schutz der Privatsphäre eingebaut haben, dazu zählen vor allem Dragon und IceDragon von Comodo, Epic Privacy Browser und Aviator von WhiteHat und der deutsche CLIQZ, siehe dazu http://42.th2s.de/2014/06/sichere-browser.html.

Das böse Fingerprinting

Werbenetzwerker sind alles andere als doof. Sie kennen die Techniken der Browser, Betriebssysteme und Netzwerkprotokolle besser als die meisten Administratoren. Deswegen kennen Sie auch die Werkzeuge, die dem Rechner Informationen entlocken, weil es zum Betrieb notwendige Daten sind, die die Computer deswegen gerne über sich weitergeben. Fingerprinting erfragt vom Computer lauter für sich genommen wenig interessante Daten; dazu gehören die Auflösung des Bildschirms, das Betriebssystem und der Browser, sowie deren Versionen, die installieren Schriftarten uns so weiter. Je mehr Informationen die Webseite erhält, desto genauer kann das dahinter stehende Netzwerk einen einzelnen Computer eindeutig identifizieren. Welche Informationen jeder Rechner freiwillig preisgibt, kann man auf den Webseiten von Panopticlick oder IP-Check sehen.
Am wenigsten anfällig gegen Fingerprinting sind Smartphones, weil sich die einzelnen Geräte nicht so sehr unterscheiden, wie das bei PCs der Fall ist. Am Computer sind Live-Linux-Versionen vom USB-Stick schwerer eindeutig zu identifizieren als installierte Betriebssysteme. Wie man eine Linux-Distribution auf ein USB-Stäbchen bekommt, sowie ein paar Vorschläge für einfach zu benutzenden Live-Linux-Versionen beschreibe ich unter http://42.th2s.de/2012/12/usb-stick-werkzeuge.html.

Was bleibt für den Hausgebrauch?

Live-Linux ist wohl eher was für Spezialisten, die das sowieso schon für sicheres Online-Banking nutzen. Fingerprinting hat man leider wenig entgegenzusetzen. Aber alle anderen oben genannten Tipps kann man auf praktisch jedem Rechner umsetzen — und sollte das auch.

Anonymität gegenüber dem Chef oder Familie
Man möchte aber vielleicht nicht nur Werbenetzwerken und Behörden gegenüber anonym bleiben, sondern auch dem Chef oder Vati nicht alles offenbaren, was man am Computer gemacht hat.
Welche Spuren man beim Surfen hinterlässt, kann man zum Beispiel mit dem einfachen Befehl ipconfig /displaydns in der Kommandozeile sehen. Der Computer merkt sich die IP-Adressen von Webseiten, damit er nicht bei jedem Aufruf von Spiegel.de nachfragen muss, wie dessen IP-Adresse lautet und mit dem Befehl kann man diese nachschlagen.
Datenkrake Google merkt sich ganz besonders viel, wenn man ein Google-Konto hat, also wenn man zum Beispiel ein Android-Smartphone besitzt. Unter https://history.google.com/history kann man mal nachsehen, welche Daten Google besitzt und bereit ist, auch mitzuteilen. Unter https://www.youtube.com/feed/history sieht man, welche Filme man auf Youtube gesehen hat.
Android-Nutzer können unter https://maps.google.com/locationhistory/ nachsehen, wo Sie schon überall waren. Für Apple und andere Dienste gilt das natürlich genauso.
Und mit der gespeicherten Chronik eines jeden Browsers lässt sich verfolgen, welche Webseiten aufgerufen wurden. So kann der Chef kontrollieren, ob privat Webseiten besucht wurden.

Einfache Lösung am Arbeitsplatz oder zu Hause

Zum Schutz der Privatsphäre und zum unkontrollierten Surfen im Internet sollten Arbeitnehmer und Familienangehörige immer ein eigenes Konto am Computer haben.
Zusätzlich kann der Browser immer im privaten Modus starten, damit Spuren beim Beenden gelöscht werden. Programme wie CCleaner oder Spybot – Search & Destroy löschen über reine Spuren der Internetnutzung hinaus noch andere persönliche Daten.

Obacht! Kontrolle.

Eine verdachtsunabhängige Kontrolle der Internettätigkeiten eines Mitarbeiters ohne Wissen des Betriebsrats sind nicht zulässig; die technischen Möglichkeiten bestehen allerdings auch im Router. So kann man mit Fritz!Boxen unter http://fritz.box/html/capture.html den gesamten Netzwerkverkehr mitschneiden und mit Programmen wie Wireshark analysieren. Anderer Router und Programme können das natürlich auch.


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Tails
https://tails.boum.org/index.de.html

AdBlock plus
Privacy Badger
https://www.eff.org/deeplinks/2015/08/privacy-badger-10-here-stop-online-tracking
(benötigt unter Opera die Erweiterung Download Chrome Extension)

BetterPrivacy
Ghostery

Disconnect

Comodo Dragon
http://www.comodo.com/home/browsers-toolbars/browser.php

Comodo IceDragon
www.comodo.com/home/browsers-toolbars/icedragon-browser.php

Epic Privacy Browser
https://www.epicbrowser.com

WhiteHat Aviator
https://www.whitehatsec.com/aviator/

CLIQZ
https://cliqz.com

CCleaner
http://www.piriform.com/ccleaner

Fix Tracking!
http://fixtracking.com

Lightbeam für Firefox
https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/lightbeam/

Collusion für Chrome
https://chrome.google.com/webstore/detail/collusion-for-chrome/

Linux Mint [Live-Linux]
www.linuxmint.com

Ubuntu [Live-Linux]
www.ubuntu.com

Knoppix [Live-Linux]
www.knopper.net

Panopticlick
https://panopticlick.eff.org/

Spybot - Search & Destroy
http://www.safer-networking.org/de/

IP-Check
http://ip-check.info/?lang=de

Wireshark
https://www.wireshark.org

Mehr Werbung mit Adblock Plus aussperren

Adblock plus lässt in der Grundeinstellung „unaufdringliche Werbung“ durch. Das lässt sich ändern, wenn man den Haken in den Filtereinstellungen vor „Einige nicht-aufdringliche Werbung zulassen“ entfernt.
Unaufdringliche Werbung darf keine aufdringlichen Animationen oder Ton enthalten.
Angeblich können Werbetreibende gehen reichlich Geriebenes auf die Whitelist des Herstellers kommen. Diese kann man an selber Stelle unter Liste öffnen einsehen.
Adblock plus gibt es für Android, Opera, Chrome, Firefox und weitere Browser.

Linkliste
Adblock plus
adblockplus.org/de/

Facebook-Werbetracking mit Adblock plus verhindern

Adblock plus ist die wohl bekannteste Erweiterung gegen Werbung auf Webseiten.
Um das auf Tracking-Pixel im Like-Button basierende Werbetracking von Facebook mit Hilfe der Erweiterung Adblock plus abzuschalten, muss man nur auf der Webseite den entsprechenden Link anklicken, der eine Filterliste hinzufügt.
Adblock plus gibt es für Android, Opera, Chrome, Firefox und weitere Browser.

Ladeliste
Adblock plus
adblockplus.org/de/

Gespeicherte Kennworte eines Browser sichtbar machen

Das Werkzeug Reveal Passwords kann die im Browser gespeicherten Passworte, die mit Platzhaltern angezeigt werden, sichtbar machen. Das kostenlose Java-Script sollte als Lesezeichen gespeichert werden. Wenn man auf der Anmeldeseite ist, dessen Passwort man vergessen hat, ruft man das Javascript-Bookmarklet auf und kann die Passworte lesen. Firefox zeigt die gespeicherten Passworte auch im Passwortmanager an.
Weitere Java-Scripte, die als Lesezeichen nützliche Dienste zeigen, habe ich unter 42.th2s.de/2013/06/java-script-als-info-dienst.html zusammengefasst.

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Reveal Passwords
http://blog.amwmedia.com/post/3043988338/reveal-hidden-passwords-in-all-major-browsers

Samsung Link auf dem PC nutzen

Samsung Link verbindet Smartphones, Tablets und Fernseher von Samsung und PCs untereinander, so dass Bilder, Videos und Musik jeweils auf anderen Geräten wiedergegeben können. Außerdem können Dokumente ausgetauscht und Dropbox-, SkyDrive- und SugarSync-Inhalte angezeigt werden. Dazu sind aber einige Hürden zu nehmen.
  • Zunächst wird auch Opera Webkit als Browser nicht unterstützt.
  • Dann müssen beim Aufruf der Webseite http://link.samsung.com/ Plug-ins freigegeben werden, wenn man Click-to-Play aktiviert hat, was aus Sicherheitsgründen empfohlen werden muss.
    Dazu muss wird eine Ausnahme-Regel zum Click-to-Play hinzugefügt. Click-to-Play erkläre ich unter 42.th2s.de/2013/03/ausfuhrung-von-browsererweiterungen-nur.html.
  • Eine weitere Ausnahmeregel muss für den Popup-Blocker des Browsers eingerichtet werden. Unter Chrome findet sich das unter Einstellungen – Erweiterte Einstellungen anzeigen – Inhaltseinstellungen – Pop-ups – Ausnahmen verwalten – link.samsung.com als Ausnahme hinzufügen.
  • Über erklärt ist die Einrichtung auf dem Computer unter der Adresse http://localhost:16716/setting/asf/?lang=de_DE, dort müssen alle Geräte zugelassen werden, auf die und von denen zugegriffen werden soll.
  • Die freigegebenen Ordner können keine Netzwerkordner sein, man kann also nicht auf eine NAS zugreifen.
  • Ja nach Virenscanner muss eine Ausnahmeregel erstellt werden, die den Kontakt zwischen Computer und Smartphone erlaubt.
Unterm Strich ist der Zugriff via AirDroid oder Kies Air umfangreicher und praktischer, wenn man Dateien sichern oder tauschen möchte. Die Möglichkeit, Medien des einen auf dem anderen Gerät abzuspielen, kann bei richtiger Einrichtung der multimedialen Wohnungsvernetzung interessant sein.

Linkliste
AirDroid
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.sand.airdroid

Kies Air
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.samsung.swift.app.kiesair

Silverlight unter Linux

Als Produkt von Microsoft ist Silverlight nur für Windows-Betriebssysteme entwickelt worden, Linux blieb außen vor. Die Erweiterung Pipelight schließt diese Lücke. Dazu wird Silverlight über Wine als Erweiterung für Firefox und Chrome genutzt.

Zusammenfassung der Installation für Ubuntu
Konsole aufrufen und folgende Befehle eingeben

  • sudo apt-add-repository ppa:ehoover/compholio
  • sudo apt-add-repository ppa:mqchael/pipelight
  • sudo apt-get update
  • sudo apt-get install pipelight

Ladeliste
Pipelight
https://launchpad.net/pipelight

Installationsanleitung
http://fds-team.de/cms/pipelight-installation.html


Java vom Rechner verbannen

So nützlich JavaScript ist, so unnötig ist auf vielen Rechnern Java. Beides wird gerne und oft miteinander verwechselt oder synonym verwendet. Gut, Open- und LibreOffice verwenden das. Trotzdem lohnt eine Deinstallation oder Deaktivierung allemal. Wenn man keine Einschränkungen feststellen kann, sollte man auf Java verzichten.
In der Systemsteuerung ist Java direkt aufrufbar. Im Reiter Sicherheit kann man Java-Content im Browser aktivieren oder durch entfernen des Häkchens deaktivieren.
Wie man in Firefox, Chrome und Safari für den jeweiligen Browser Java deaktiviert, beschreibt Oracle unter http://www.java.com/de/download/help/disable_browser.xml.

Rechtschreibhilfe zum Browser hinzufügen

Firefox
In einem Textfeld mit der rechten Maustaste Sprachen – Wörterbücher hinzufügen wählen. So gelangt man auf die Seite https://addons.mozilla.org/de/firefox/language-tools/. Dort wählt man das gewünschte Wörterbuch.

Opera
In einem Textfeld mit der rechten Maustaste Wörterbücher – Wörterbücher hinzufügen/entfernen wählen.

Chrome
In einem Textfeld mit der rechten Maustaste Optionen für Rechtschreibprüfung die Sprache auswählen. Im Untermenü Spracheinstellungen gelangt man auf chrome://chrome/settings/languages, wo man über Hinzufügen auch weitere Sprachen installieren kann.

Ausführung von Browsererweiterungen nur auf Anforderung zulassen

Ein Großteil schädlicher Software gelangt via irgendwelcher Erweiterungen auf Computer. Das sind insbesondere JavaScript und Adobes Flashplayer. Zwar werden diese regelmäßig aktualisiert, aber auch die Nutzer müssen Obacht geben, dass diese essentiellen Erweiterungen immer auf dem aktuellen Stand sind.
Als besondere Sicherheitsmaßnahme kann man in allen gängigen Browsern die Ausführung der Erweiterungen so einstellen, dass man sie immer erst freigeben muss. Das nennt sich Click to Play oder Enable on Demand. Man aktiviert diese Sperren wie folgt:

Opera
Einstellungen (STRG + F12) – Erweitert – Inhalte – Plugins nur auf Anforderung aktivieren

Opera Webkit
Einstellungen (STRG + F12) – Websites – Plug-ins – Zum Abspielen klicken

Chrome
Einstellungen – Erweiterte Einstellungen anzeigen – Datenschutz – Inhaltseinstellungen – Plug-ins – Click-to-Play

Firefox
Die Einstellung wird in der Konfiguration unter about:config aufgerufen. Dort wird unter plugins.click_to_play der Wert mittels Doppelklicks von false auf true umgestellt.

Einweg-E-Mailadresse verwenden

Wenn man bei Onlinediensten eine E-Mail-Adresse angeben muss, dafür aber voraussichtlich nur mit Werbung belohnt wird, kann man statt der eigenen eine Einweg-E-Mailadresse verwenden.
Ein sehr einfacher Dienst ist Wegwerf-E-Mail. Man erstelle man eine Adresse, die man weitergibt und kann gleich auf der Wegwerf-E-Mail-Homepage bleiben, um eine Benachrichtigung zu lesen.
Für Chrome und Firefox gibt es Erweiterungen, die den Dienst TrashMail.net verwenden.

Wegwerf-E-Mail Online
Nützliche Browser-Erweiterungen für Chrome
42.th2s.de/2011/05/nutzliche-browser-add-ons-fur-chrome.html

Nützliche Browser-Add Ons für Firefox
42.th2s.de/2011/04/nutzliche-browser-add-ons.html

Standardsuche von Chrome anpassen


Wenn man nicht Google, sondern einen anderen Suchdienst als Standardsuche nutzen möchte, kann man das in den Einstellungen unter Suche bestimmen. Hinter der Schaltfläche Suchmaschinen verwalten werden alle Suchdienste, die schon mal in Anspruch genommen wurden gelistet, die dem Standard des open directory project genügen.
Dort kann man seinen favorisierten Suchdienst als Standard festlegen.
Manche Suchdienste, wie zum Beispiel Duck Duck Go oder Startpage, haben auf der Starseite einen Link, der erklärt, wie man den Dienst zur Standardsuche verwenden kann.
Enthält eine Webseite ein Suchfeld, kann man dort auch mit der rechten Maustaste unter Als Suchmaschine hinzufügen eine entsprechende Suche erstellen, die dann unter Suchmaschinen verwalten gelistet ist.

Linkliste
Suchdienste des open directory project